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Dezember 2023
KLIMAKRISE > SIMBABWE > ELEFANTENSTERBEN
Mindestens 100 Elefanten sollen zuletzt im größten Schutzgebiet Simbabwes verendet sein. Laut Tierschützern sind zu wenig Regen und zu hohe Temperaturen der Grund. Vor allem ältere, kranke und sehr junge Tiere seien betroffen. In Simbabwe leben laut Zimparks etwa 82.000 Elefanten. Das ist die zweitgrößte Population in Afrika nach Botswana. Das hört sich viel an – aber: JEDER ELEFANT ZÄHLT !
Mehr Infos:
https://www.tagesschau.de/ausland/elefanten-simbabwe-verdursten-100.html
https://www.swr.de/swr2/wissen/wasserknappheit-in-simbabwe-elefanten-verdursten-100.html


Oktober 2023
Forschende wollen Ursache für Elefanten-Massensterben gefunden haben
Ein eigentlich harmloses Bakterium hat wohl zum Tod zahlreicher Elefanten in der Savanne Afrikas geführt. Zum Problem wurde der Erreger, weil Trockenheit und Nahrungsmangel die Tiere geschwächt hatten.
Quelle und mehr Infos: https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/forschende-wollen-ursache-fuer-elefanten-massensterben-gefunden-haben-a-b3866b03-471d-49ff-a37e-bbfe9c838cb0
In Englisch auf BBC: https://www.bbc.com/news/science-environment-67197251


Mai 2023
Problem-Elefant in Indien umgesiedelt!
In einer Großaktion wurde der Elefant gefangen, weil er zuvor mehrere Menschen auf der Suche nach Nahrung getötet hatte. Er darf trotzdem weiter in Freiheit leben.
Quelle und weitere Infos: https://www.antenneunna.de/artikel/problem-elefant-in-indien-umgesiedelt-1637774.html


Credit Mpumalanga news

Wie man Elefanten vor so einem schrecklichen Tod bewahren kann:
Dieser erschütternde Anblick dieses blutigen, geschlachteten Kadavers eines einst großartigen Tieres, dessen Stoßzähne aus seinem Gesicht gehackt und sein Körper von Kugeln durchsiebt ist, ist schwer zu ertragen. Aber solche Bilder müssen leider auch sein, um das Ausmaß dieser Tragödie Elefanten-Wilderei in Afrika, zu begreifen!

Anti-Wilderei-Maßnahme:
Ein Wissenschaftler hat eine Technologie entwickelt, die mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) die Art und Weise, wie man gefährdete Wildtierarten verfolgen und überwachen, vollständig revolutionieren und unzählige Leben retten kann.
Vorhandene Ortungsgeräte werden um den Hals getragen und sind schwer und teuer. Sie können nur erkennen, wo ein Elefant gerade ist. Die neuen Geräte passen um einen Knöchel; Sie sind leichter, billiger und liefern eine Menge detaillierter lebenswichtiger Informationen.
Die KI überwacht jede Bewegung des Elefanten in Echtzeit und überwacht kontinuierlich seine Vitalfunktionen, um mitzuteilen, wie es ihm geht. Beim ersten Anzeichen von Angst sendet die KI eine Nachricht per Satellit an Anti-Wilderei-Teams, die dann sofort reagieren können. Im Moment kann es mit den alten Tracking-Geräten Tage dauern, bis man merkt, dass etwas nicht stimmt, und dann ist es viel zu spät. Der Elefant wird vielleicht tot sein und seine Stoßzähne auf dem Weg nach China.
Die Elefantenpopulation in Afrika befindet sich inmitten einer verheerenden Wilderei-Krise. Mindestens 20.000 afrikanische Elefanten werden jedes Jahr für den illegalen Elfenbeinhandel getötet, was sie zum Aussterben treibt.
Photo Credi:  Mpumalanga news
Quelle Info: Animal Survival International UK https://animalsurvival.org

März 2023
Sieben Tonnen Elfenbein in Vietnam beschlagnahmt
Vietnamesische Zollbeamte haben nach Behörden-Angaben sieben Tonnen Elefanten-Stoßzähne aus einem Container beschlagnahmt.
Quelle und mehr Infos: https://www.wort.lu/de/international/sieben-tonnen-elfenbein-in-vietnam-beschlagnahmt-64188172de135b9236d064b3


März 2023
Mechanischer Elefant anstatt Tierquälerei

INDIEN: Gläubige im indischen Kerala lieben ihre Elefanten-Rituale. Die Tiere mögen das weniger. Nun hat ein Tempel eine erstaunlich simple Alternative gefunden. In einen Tempel im südindischen Bundesstaat Kerala ist nun ein mechanischer Elefant eingezogen, wie der Indian Express berichtet. Unter den Gläubigen in dem Staat ist es üblich, für rituelle Feste Elefanten anzuketten, zu satteln und zu schmücken.
Quelle mit Foto des Roboter-Elefanten: https://www.sueddeutsche.de/panorama/indien-elefanten-ritual-tempel-roboter-tierschutz-1.5762844


Januar 2023
Wald-Biodiversität Für das Klima: Rettet die Afrikanischen Waldelefanten!
Der Wald-Elefant gilt als akut vom Aussterben bedroht. In den vergangenen rund 30 Jahren ist die Population um mehr als 85 Prozent geschrumpft. Doch der Elefant ist extrem wichtig für die Biodiversität in Afrikas Regenwäldern, zeigen Forschungsergebnisse. Ohne die Elefanten wäre diese Kohlenstoffsenke akut gefährdet – und damit auch das Klima.
Quelle: https://www.mdr.de/wissen/klimakrise-wald-kohlenstoff-elefanten-biodiversitaet-100.html


Dezember 2022
Malaysia: Tragischer Tod!
In Malaysia in einem Park hat ein Zwergelefant den Pfleger mit seinen Stoßzähnen durchbohrt. Der Pfleger habe ein verletztes Elefantenkalb behandelt, als der Elefantenbulle auf ihn losgegangen und ihm seine Stoßzähne in Brust und Bauch gerammt habe, sagte der Leiter der Wildtierbehörde. Aktuell leben im Lok-Kawi-Park 16 Zwergelefanten, die eine Schulterhöhe von etwa zweieinhalb Meter erreichen. Insgesamt sechs Pfleger kümmern sich um die Exemplare der bedrohten Tierart. Der Elefantenbulle, der den Pfleger tötete, ist der einzige Überlebende einer Vergiftung, durch die vor neun Jahren 14 Borneo-Zwergelefanten umgekommen waren!!
Quelle: https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.malaysia-zwergelefant-toetet-seinen-pfleger.fd62f9c4-090b-4847-8797-50914aa9d8ed.html


Dezember 2022
Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat die Mitgliedschaft Deutschlands im Internationalen Rat zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC) zum Jahresende gekündigt. Hintergrund hierfür ist offenbar, dass der CIC die ⇒Trophäenjagd auf geschützte Arten propagiert und regelmäßig Einfuhrverbote für Jagdtrophäen nach Europa kritisiert – laut der NGO ProWildlife.

Den ganzen Bericht lesen: https://www.prowildlife.de/aktuelles/pressemitteilung/artenschuetzer-begruessen-austritt-der-bundesregierung-aus-jagdverband
Oder direkt zu CIC, der diesen Austritt natürlich kritisiert: https://cic-wildlife.de/2022/12/01/deutschland-tritt-aus-internationalem-jagdrat-aus


Dezember 2022
Klima und Biodiversität: Warum einige Arten besonders wichtig sind:
Wölfe, Elefanten oder Torfmoos: Schlüsselarten sind entscheidend für das Überleben von Ökosystemen und zur Bekämpfung des Klimawandels. Alle Tier- und Pflanzenarten sind wichtig für die Natur. Einen besonders großen Einfluss haben jedoch sogenannte Schlüsselarten, sie sind besonders wichtig für die biologische Vielfalt. (…)
Auch Elefanten sind eine Schlüsselart, sie erhalten die Graslandschaften der afrikanischen Savannen. Die Tiere roden Sträucher und entwurzeln kleine Akazienbäume, damit erhalten sie den Lebensraum für Weidetiere wie Antilopen, Impalas und Gazellen. (…)
Weiterlesen und Quelle: https://www.focus.de/wissen/natur/wissen-umwelt-klima-und-biodiversitaet-warum-einige-arten-besonders-wichtig-sind_id_180461449.html


Im August 2022
SAMBIA: Die Kinderstation des Elefantenwaisenhauses in Sambia wird in den Lusaka-Nationalpark umgesiedelt. Video ansehen (in Englisch, YouTube):


12. August 2022 WOLRD ELEPHANT DAY
Mehr Infos zu diesem besonderen Tag ⇒hier auf dieser Homepage.


Juli 2022
Schweiz – Nach Tod dreier Jungtiere sind noch fünf Elefanten übrig!
Im Zoo Zürich sind binnen vier Wochen drei junge Elefanten leider an einer Infektion mit dem Herpesvirus gestorben. Der Züricher Zoo will trotz der tragischen Tode an der Elefantenzucht festhalten. „Die Zucht aufzugeben, ist undenkbar„, sagte Zoodirektor Severin Dressen in einem Interview. Zürichs Zoo verfüge über eine der modernsten Elefantenhaltungen in Europa. Die drei Todesfälle sind für den Zoo ein schwerer Schlag. „Wir haben innerhalb weniger Wochen Tiere verloren, die wichtig waren für die europäische Erhaltungszucht„, sagte Dressen.
Quelle: https://www.nzz.ch/zuerich/dritter-elefant-im-zoo-zuerich-an-herpesvirus-gestorben-ld.1694983


Im Juli 2022
THAILAND – Elefantenmama und -baby in Thailand aus Grube gerettet
Dramatische Rettungsaktion in Thailand: Ein Elefantenbaby war im Khao Yai Nationalpark in eine Grube gefallen, auch die Mutter rutschte teilweise in das Loch. Helfer befreiten Mutter und Kind aus der misslichen Lage. ⇒Quelle&Video


Im Juli 2022
MOSAMBIK – 5 Menschen von Elefanten getötet! ABER: In vielen Ländern Afrikas kommt es aufgrund schrumpfender Naturräume und Konkurrenz um begrenzte natürliche Ressourcen immer wieder zu fatalen Zusammenstößen zwischen Menschen und Wildtieren. ⇒Quelle: RND


Im Juli 2022
M A L A W I – Der erste Teil einer großangelegten Umsiedlungsaktion von Wildtieren in Malawi wurde erfolgreich abgeschlossen.
41 Elefanten konnten innerhalb einer Woche in Malawi umgesiedelt werden. Das malawische Ministerium für Nationalparks und Wildtiere (DNPW), African Parks und der IFAW (International Fund for Animal Welfare) haben letzte Woche mit dem Einfangen und der Umsiedlung von 250 Elefanten vom Liwonde-Nationalpark in den Kasungu Park begonnen.

im Mai 2022
SIMBABWE möchte die Erlaubnis haben, seine Elfenbeinbestände und Nashorn im Wert von 600 Millionen Dollar einmalig verkaufen zu dürfen. 
Jegliches Elfenbein das in den Handel gelangt, heizt den Handel weiter an!!!!! Der Handel mit Elfenbein ist schon seit 1989 verboten. Vor drei Jahren hat Simbabwe schon einmal diesen Vorstoß gewagt, um Geld ins Land zu bringen. Auf der Artenschutz-Konferenz mit 17 weiteren afrikanischen Ländern hat es nun dafür Unterstützung bekommen.
Quelle: https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/zu-viele-elefanten-simbabwe-will-elfenbein-verkaufen-d%C3%BCrfen?


im Mai 2022
Sambia: Die Trophäenjagd fördert das Töten gefährdeter Tiere, warnt der sambische Umweltschützer Timothy Kamuzu Phiri

Deutschland hat als jüngstes europäisches Land ein mögliches Verbot der Einfuhr von Jagdtrophäen angekündigt. Der Schritt erfolgt, da diejenigen, die die Praxis unterstützen, den Druck auf europäische Politiker erhöht haben, den Status quo fortzusetzen. Jetzt hat Deutschland seine Absicht angekündigt, den Import von Trophäenjagden zu begrenzen, wie es einige andere europäische Länder auch getan haben.

Die Ankündigung folgt der Regierung, die einen Brief zu diesem Thema von der „World Commission on Environmental Law Ethics Specialist Group“ (WCEL ESG) der „International Union for Conservation of Nature“ (IUCN) erhalten hat. Die Gruppe schrieb 2017 einen Bericht, in dem sie zu dem Schluss kam, dass die Trophäenjagd nicht mit den „allgemeinen Zielen“ der IUCN vereinbar sei. Und seine Schlussfolgerungen widersprachen der entschiedenen Unterstützung einer „gut geführten“ Trophäenjagd durch die Sustainable Use and Livelihoods Group (SULi) der IUCN.
Quelle und mehr Infos (in Engl.): https://africanelephantjournal.com/trophy-hunting-incentivises-killing-of-endangered-animals-warns-zambian-environmentalist/


im Mai 2022
Thailand: 14 tote Elefanten gefunden
In Thailand wurde ein Elefantenbaby mit gebrochenem Herzen gefunden, das den Körper seiner toten Mutter bewachte, nachdem sie mit Pestizide behandelte Pflanzen bei einer Palmölplantage gefressen hatte.
Das Kleine namens Park Mae Mae wollte nicht von der Seite der Mutter weichen. Die verwaiste Park Mae Mae wurde am 23. April von Dorfbewohnern entdeckt, etwa 12 Stunden nach dem Tod ihrer Mutter. Pak Mae Mae und ihre Mutter lebten früher in einem Elefantencamp für Touristen, aber aufgrund von Covid-19 musste ihr Mahout mit ihnen nach Hause zurückkehren, da er Einkommen verloren hatte. Berichten zufolge ließ ihr Mahout die Elefanten tagsüber durch das Dorf streifen, aber sie entkamen in dieser Nacht und wanderten in die Maisfarm, wo die Elefantenmutter durch Pestizide starb. In Thailand ist Glyphosat leider noch immer erlaubt, weil der Konzern Bayer dies durchsetzte, nach Pro-Verbots-Protesten. – Video des Dramas:



im April 2022
Rotterdam: Polizei in Rotterdam beschlagnahmt mehrere Elefanten-Stoßzähne
Diesen Stoßzahn eines afrikanischen Elefanten haben die Zöllner vor einiger Zeit am Flughafen Leipzig/Halle sichergestellt.
In Rotterdam hat die Polizei einen Fall von organisiertem Elfenbeinhandel entdeckt. In einem Versandhaus gingen Lieferungen in Holzkisten ein, in denen mehrere Stoßzähne von Elefanten beschlagnahmt wurden. Quelle: https://www.rnd.de/panorama/rotterdam-polizei-beschlagnahmt-stosszaehne-von-elefanten-LS7SOUZL5AQMWTHLCZTKUZDGIU.html
Foto: Die sichergestellten Stoßzähne im Gewicht von 85 Kilogramm hätten einen Wert von über 50.000 Euro © Quelle: Leipziger Volkszeitung, Leipzig


Wie Elefanten „gebrochen“ werden
Bangladesch verbietet alte qualvolle Methode um Elefanten zu zähmen.
Video im Artikel bei oe24: https://www.oe24.at/tierschutz/bangladesch-verbietet-alte-qualvolle-methode-um-elefanten-zu-zaehmen/516265935


Namibia exportiert 22 wilde Elefanten unter eklatanter Missachtung des internationalen Rechts!
10. März 2022 – Namibia exportiert in der Wildnis gefangene Elefanten, wahrscheinlich in den Zoo von Al Ain in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Ein Privatkäufer hatte 22 Elefanten ersteigert. Namibia versucht, die Verkäufe als «Eingriff bei den zunehmenden Konflikten zwischen Mensch und Tier, insbesondere mit Elefanten» zu rechtfertigen.
(zitiert): „Die Regierung muss diese Woche im Ständigen Ausschuss zur Rechenschaft gezogen werden, sowohl für die Verletzung der CITES-Regeln als auch für die Bedrohung einer Elefantenpopulation, die bereits von jahrelanger Dürre und menschlicher Verfolgung geprägt ist, unter dem Vorwand, die HEC-Vorfälle zu lösen.“ Vera Weber, Präsidentin der Fondation Franz Weber
Quelle und mehr Infos: https://www.ffw.ch/de/news/medienmitteilung-namibia-exportiert-22-wilde-elefanten-unter-eklatanter-missachtung-des-internationalen-rechts/


Anja Semling (Mayday-Elefanten.de):
Kreative und bildhafte Unterstützung für die grauen Riesen

Ein ausführlicher Bericht über meine Bilder und mich, ist beim „International Fund for Animal Welfare“ (IFAW) (dt. Internationaler Tierschutzfonds), in der Kategorie „Unterstützer“ veröffentlicht. Der IFAW ist eine weltweit tätige Tierschutzorganisation und zählt zu den größten. Seit 50 Jahren hilft die Organisation Tieren und Menschen und bewahrt Lebensräume. Vorgestellt im Bericht wird mein großes Engagement für den Tierschutz, besonders für die Elefanten. ⇒Artikel lesen


„Indiens dünnster Elefant“ nach PETA-Kampagne in Auffangstation
Mit Video!
Nach einer intensiven dreiwöchigen Kampagne von PETA Indien ordnete ein Gericht im indischen Chhatarpur die dauerhafte Rehabilitation der Elefantin Lakshmi an. Lakshmi war zum Betteln gezwungen worden und gelangte als „dünnster Elefant Indiens“ zu trauriger Berühmtheit. Nun darf sie den Rest ihres Lebens in der Auffangstation von „Wildlife SOS“ in Mathura (Uttar Pradesh) verbringen.
Quelle: https://www.peta.de/neuigkeiten/elefant-lakshmi-rettung/

Screenshot von PETA-Homepage, darauf klicken um den ganzen Bericht zu lesen und das Video anzuschauen.


WEBINAR with Experts: „Saving the Forest Elephant“
January 26th 2022, 13.00 – 14.30 UK Time (GMT)
Join the Elephant Protection Initiative Foundation for an exclusive film from Nigeria’s Omo Forest Reserve, followed by a high-level discussion with African governments and experts from around the world.
>>> Register for a Special Event on Africa’s Critically Endangered Forest Elephants <<<

Simbabwe: Sieben Elefanten tot außerhalb des Hwange-Nationalparks gefunden. Vielleicht vergiftet, wird derzeit untersucht. Quelle und mehr Infos: https://africanelephantjournal.com/zimbabwe-seven-elephants-found-dead-outside-hwange-national-park/?


14. Januar 2022
Botswana läßt dieses Jahr 294 Elefanten abschießen!
Im April beginnt die Jagdsaison! Der südafrikanische Binnenstaat will in diesem Zusammenhang Lizenzen für 294 Elefanten-Abschüsse erteilen.

Die Lizenzen werden laut dem zuständigen Nationalpark-Direktor Kabelo Senyatso an im Lande operierende Safari-Gesellschaften verkauft. Diese gehen dann an Trophäenjäger aus der ganzen Welt.
Botswana hat weltweit einen der größten Elefantenbestände. Als der Staat 2019 sein Elefantenjagdverbot aufhob, löste Botswana international Empörung bei Tierschützern aus. Diese Jagden sind laut der NGO IFAW nicht geeignet um Elefantenschutz zu betreiben.

Quelle und mehr Infos: https://www.n-tv.de/der_tag/Botsuana-laesst-dieses-Jahr-294-Elefanten-abschiessen-article23057928.html

Im Januar 2022

ARTENSCHUTZ: GUTE NACHRICHT Der DRUCK von Außen hat geholfen!
Die EU hat den Handel mit Elfenbein weiter eingeschränkt: In der Europäischen Union ist seit 12.1.22 der Handel mit Elfenbein weitgehend verboten!

Einige wenige Ausnahmen: So darf etwa rohes Elfenbein für Reparaturen antiker Artefakte gehandelt werden. Dagegen darf verarbeitetes Elfenbein nur noch gehandelt werden, wenn die Objekte älter als 75 Jahre sind und ein entsprechendes Zertifikat besitzen. Nach Angaben der EU-Kommission werden jedes Jahr schätzungsweise bis zu 20-Tausend Elefanten wegen ihrer Stoßzähne illegal getötet.


MEHR INFOS:
https://www.deutschlandfunk.de/weitgehendes-eu-verbot-von-elfenbeinhandel-106.html
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/eu-handelsverbot-elfenbein-101.html

 


12. Januar 2022, Neue Regeln in Kraft:
EU verschärft Verbot des Elfenbein-Handels
Aufkleber | Europäische UnionIn der EU sind neue Regeln für den Verkauf von Elfenbein in Kraft getreten. Die Verbote von Einfuhr und Handel sind ausgeweitet worden, um die Ausnahmen für altes Elfenbein zu beschränken. Der Handel mit Produkten aus Elfenbein ist in der EU nun nur noch erlaubt, wenn die Erzeugnisse mehr als 75 Jahre alt sind. Während Handel und Einfuhr von Stoßzahnmaterial aus der Zeit nach 1990 bereits ausnahmslos verboten sind, durfte älteres Elfenbein mit Ausnahmegenehmigungen durchaus noch auf den Markt und teilweise auch eingeführt werden. Das ist ab jetzt nur noch dann möglich, wenn Gegenstände aus Elfenbein aus der Zeit vor 1947 stammen. Bei Musikinstrumenten ist das Jahr 1975 die Altersgrenze.
Den ganzen Artikel lesen auf Tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/eu-handelsverbot-elfenbein-101.html

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